Verhinderung der Zwangsversteigerung

Drohende oder gar laufende Zwangsversteigerung verhinderbar

Durch verschiedene, legale Maßnahmen der Rechtsgestaltung ist eine drohende oder gar laufende Zwangsversteigerung in vielen Fällen verhinderbar.  Zwangsversteigerungen drohen heute nicht nur in Fällen der eingetretenen Zahlungsunfähigkeit, sondern auch in Fällen, in denen insbesondere ältere Kreditnehmer keine Anschlussfinanzierung mehr erhalten und sich z.B. kein Bürge oder Mitdarlehensnehmer findet oder wenn z.B. öffentliche Kassen bei laufenden Rechtsstreitigkeiten Zwangssicherungshypotheken zur Eintragung in das Grundbuch bringen.

Weitere Gründe für eine Zwangsversteigerung

Weitere Gründe für eine Zwangsversteigerung ist die Auflösung einer Gemeinschaft (z.B. Erbengemeinschaft als BVB-Gesellschaft oder eine streitige Ehescheidung). Auch die Vertreter von Körperschaften mit Haftungsbeschränkung (z.B. GmbH/UG/Ltd.-Geschäftsführer bzw. Direktoren) kommen in Fällen von persönlicher Haftung (z.B. für steuerliche Verpflichtungen nach einem sog. Haftungsbescheid oder für Sozialversicherungsbeiträge) immer häufiger mit Maßnahmen der Zwangsvollstreckung in unbewegliches Vermögen, die der Vorbereitung einer Zwangsversteigerung dienen, in Berührung.

Einen Weg aufzeigen der den Wechsel des Wohnsitzes verhindert

Völlig unabhängig von der Frage, aus welchem Grunde jemand von solchen Maßnahmen betroffen ist, können wir in den meisten Fällen einen Weg aufzeigen, der den Wechsel des Wohnsitzes der Betroffenen zuverlässig verhindert. Selbstverständlich hängt es von verschiedenen, individuellen Parametern ab, ob die Vermeidung der Zwangsvollstreckung tatsächlich gelingen kann.

Sachnähe zu Insolvenzangelegenheiten

Wegen der Sachnähe zu Insolvenzangelegenheiten können Sie auch in diesem Gebiet von unserem Erfahrungsschatz profitieren. Eine erste Einschätzung hierzu können wir Ihnen im Regelfalle im Rahmen eines kostenlosen Erstberatungsgespräches am Telefon oder im Rahmen eines persönlichen Termins erteilen.

 

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